[Intro]
Stille Luft, kalter Blick.
[Verse 1]
Seit Jahren lastet Zweifel schwer auf uns,
Gerüchte flüstern, du glaubst ihnen mehr als mir.
Ich bleibe ruhig, schütze mich vor dem Sturm,
Würde bleibt, auch wenn dein Blick sich senkt.
[Chorus]
Stille ist stärker als jeder Verdacht,
ich bleibe dein Sohn, ich bleibe wahr.
Hör jetzt zu, Vater: das Gerücht trügt, nicht mich.
[Verse 2]
Jahre verschwinden, du suchst Beweise im Nebel,
doch der Beweis war immer ich, still neben dir.
Ich habe geschwiegen, um dich zu schützen,
doch Nähe schwand, Vertrauen wich der Nacht.
[Bridge]
Wenn du merkst, wie schwer es war, mir zu glauben,
dann weißt du, dass die Wahrheit nicht laut, sondern still bleibt.
[Chorus]
Stille ist stärker als jeder Verdacht,
ich bleibe dein Sohn, ich bleibe wahr.
Hör jetzt zu, Vater: das Gerücht trügt, nicht mich.
[Outro]
Vielleicht erkennst du jetzt, Vater, dass du dem Gerücht mehr geglaubt hast als mir.