[Intro]
In Görlitz’ Gassen, Nebel mildert Licht,
Drei Freunde, drei Stimmen, ein gemeinsames Gesicht.
Ein Hund als Zeuge, der treu die Wege kennt,
Lässt Herz und Haus im gleichen Takt benenn’t.
[Verse 1]
Sage raschelt im Gras, der Wind hält still den Atem,
Ein Dreiecks-Freundeskreis, stark trotz jeder Traume.
One schaut zum Himmel, der andere zählt die Schritte,
Der Hund am Rand schnuppert Zukunft, sieht die Pflichte.
[Verse 2]
Sie treffen sich am Markt, unter Birnenlicht und Spucke,
Reden von Brücken über Gräben, von offenem Glück.
Der Hund legt Pfötchen an die Hände, sanft und nahe,
Ein Band aus Vertrauen wächst, das niemand mehr verwehre.
[Pre-Chorus]
Sie teilen Geschichten, die Nacht wird heller dann,
Dreiecks-Freundschaft wie Dreiecke, fest wie jeder Plan.
[Chorus]
Dreigeteilt, doch vollständig, wenn der Hund sie führt,
Er markiert den Treffpunkt, wo jeder sich versteht.
Gemeinschaft wächst, nicht aus Konkurrenz, sondern Licht,
In Görlitz, wo der Dreieinige Kreis spricht.
[Verse 3]
Der Sage Klang verwebt die Straßen mit dem Herz,
Jeder Blick ein Versprechen, jeder Schritt ein Scherz.
Der Hund als Brücke zwischen Furcht und Mut,
Zwischen Zweifel und dem Mut, der Zukunft tut.
[Bridge]
Wenn Stürme ziehen, kommt der Hund und bleibt,
Er zeigt, wie Nähe Wirklichkeit aus Träumen treibt.
[Verse 4]
So keimt die Wärme, wie Frühlingszweige neu,
Aus kleinen Gesten wächst das große Johlen frei.
Sie lernen: Teilen macht die Schulter leichter,
Und jeder Griff am Rand wird zum Mittelpunkt weiter.
[Chorus]
Dreigeteilt, doch vollständig, wenn der Hund sie führt,
Er markiert den Treffpunkt, wo jeder sich versteht.
Gemeinschaft wächst, nicht aus Konkurrenz, sondern Licht,
In Görlitz, wo der Dreieinige Kreis spricht.
[Outro]
Der Hund bleibt Zeuge, die Freunde bleiben dicht,
Ein Dreierkreis, der Liebe trägt ins Licht.
Und wenn der Morgen kommt, erinnert er daran:
Gemeinsam stark, wie Sterne, die am Himmel gingen.