[Intro]
Unter Sternen brach der Sturm in dein Gesicht,
du hebst die Augen, findest Mut im Licht.
[Verse 1]
Der Pfad ist steinig, der Himmel grau und schwer,
du gehst allein, doch dein Herz schlägt nicht mehr leer.
In deiner Brust ein Feuer, das laut nach Freiheit schreit,
durch Dunkelheit hallt dein Name, der nie vergeht.
[Pre-Chorus]
Schritte werden sichtbar, der Zweifel fällt von dir ab,
du atmest tiefer, spürst den Rhythmus deiner Tapferkeit.
[Chorus]
Du stehst auf dem Grat, wo Horizonte sich wenden,
du trägst die Wunden wie Glanz, der wird zu Legenden.
Mit jedem Atemzug wächst deine Stärke, dein Wille so klar,
du bist der Sturm, der Herzen bricht, doch Liebe bleibt wahr.
[Verse 2]
Ein Turm aus Feuer trotzt dem Sturm, doch du bleibst ruhig,
die Narben erzählen von Kämpfen, nicht von Schuld.
In deiner Stimme klingt das Versprechen einer neuen Zeit,
du hebst die Kette der Angst, breitest Flügel weit.
[Pre-Chorus]
Schritte werden heller, der Nebel weicht dem Licht,
du hörst das Echo der Wärme, das zu dir spricht.
[Chorus]
Du stehst auf dem Grat, wo Horizonte sich wenden,
du trägst die Wunden wie Glanz, der wird zu Legenden.
Mit jedem Atemzug wächst deine Stärke, dein Wille so klar,
du bist der Sturm, der Herzen bricht, doch Liebe bleibt wahr.
[Bridge]
Komm, nimm die Hand des Morgen, wir gehen Hand in Hand,
aus Staub wird Gold, aus Schmerz ein neues Land.
[Chorus]
Du stehst auf dem Grat, wo Horizonte sich wenden,
du trägst die Wunden wie Glanz, der wird zu Legenden.
Mit jedem Atemzug wächst deine Stärke, dein Wille so klar,
du bist der Sturm, der Herzen bricht, doch Liebe bleibt wahr.
[Outro]
Und wenn der Abend fällt, bleibt dein Feuer hell, traust dich zu sehen,
du bist die Frage, die das Dunkel lässt entgehen.