[Intro]
[Verse 1]
Deine Seite vom Bett ist noch warm,
Aber du bist nicht mehr da.
Dein Parfum hängt noch in der Luft,
Und ich liege hier, starr und leer.
Ich schaue auf mein Handy, kein Wort von dir,
Nur Stille, nur Leere, nur wir beide nicht mehr.
[Chorus]
Es tut so weh, dich nicht mehr zu haben,
So weh, zu wissen, du kommst nicht zurück.
Ich habe alles falsch gemacht, ich weiß,
Aber sag mir, war es das wirklich wert?
Ein leeres Bett, ein leeres Herz,
Und draußen regnet es, genau wie in mir.
[Verse 2]
Ich höre unsere Lieder, und ich weine,
Jedes Wort bist du, jede Note tut weh.
Ich gehe durch die Stadt, wo wir gelacht haben,
Jetzt bin ich allein, und die Stadt ist grau.
Die Leute sagen: "Die Zeit heilt alles",
Aber sie lügen, die Zeit heilt gar nichts,
Sie lehrt dich nur, mit dem Schmerz zu leben.
[Bridge]
Flüstern in der Dunkelheit, dein Name bleibt stehn,
Ich suche dich im Regen, doch du bleibst wie ein Schatten.
[Chorus]
Es tut so weh, dich nicht mehr zu haben,
So weh, zu wissen, du kommst nicht zurück.
Ich habe alles falsch gemacht, ich weiß,
Aber sag mir, war es das wirklich wert?
Ein leeres Bett, ein leeres Herz,
Und draußen regnet es, genau wie in mir.
[Outro]
Vielleicht vergeht der Wind, vielleicht bleib ich stehen,
Bis die Zeit uns leise in den Schlaf trägt.