[Intro]
Leise fallt das Laub, der Horizont ist weit.
Ich geh den Waldweg, der Atem ist leicht.
[Verse 1]
Zwischen goldnem Licht und kühlem Wind bin ich ganz ich selbst, klar und frei.
Kein Lärm der Welt hält mich mehr, nur Schritte, die mir sagen: Jetzt steh ich dabei.
Der Mantel aus Ruhe legt sich um meine Schultern reich,
Mein Blick nach vorn, die Zukunft mild und zugleich frei.
[Chorus]
Ich atme Freiheit, ich bin mein eigener Kurs,
Der Herbst singt leise: Komm, geh mit mir durchs Dahinschwinden.
Ich trag die Sonne im Herzen, der Tag gehört mir,
Denn Unabhängigkeit ist das Licht, das mich findet.
[Verse 2]
Kein Zögern, kein Fragezeichen, nur Klarheit in der Luft.
Die Welt bleibt draußen, hier zählt der Moment und sein Duft.
Ich folge dem stillen Pfad, der mich zu mir selbst führt,
Mit jedem Schritt wird mein Blick ruhiger, sicher, unverkühlt.
[Chorus]
Ich atme Freiheit, ich bin mein eigener Kurs,
Der Herbst singt leise: Komm, geh mit mir durchs Dahinschwinden.
Ich trag die Sonne im Herzen, der Tag gehört mir,
Denn Unabhängigkeit ist das Licht, das mich findet.
[Bridge]
Wenn Schatten länger werden, bleib ich bei mir, bleib ich wahr,
Die Welt kann warten, ich hab mein eigenes Narrativ.
[Chorus]
Ich atme Freiheit, ich bin mein eigener Kurs,
Der Herbst singt leise: Komm, geh mit mir durchs Dahinschwinden.
Ich trag die Sonne im Herzen, der Tag gehört mir,
Denn Unabhängigkeit ist das Licht, das mich findet.
[Outro]
Unter dem roten Himmel wähle ich den Weg, der zu mir führt.
Freiheit bleibt mein Anker, mein heutiger Kurs und mein Gedicht.