[Intro]
Wälder knacken leis, die Straßen sind bekannt
Licht fällt wie Staub auf unserm Heimatrand
[Verse 1]
Aufgewachsen zwischen Häusern, die so klein scheinen
Jeden Tag ein Grau, doch Augen schweifen zum Horizont rein
Ich zähle Sterne über Feldern, die man kennt seit Kindertagen
Träume wachsen leise, doch die Nacht will mich begleiten
[Chorus]
Ich suche weiter draußen nach dem großen Licht
Nach Wegen, die kein Blattwerk von uns versteckt
In jedem Eimer voller Staub liegt ein Funken Freiheit
Doch hier ist auch ein Zuhause, das mich festhält – mich hält
[Verse 2]
Die Gassen tragen Geräusche wie ein altes Lied
Ein Fahrrad kratzt, ein Hund bellt, die Zeit bleibt mild
Ich sammle Augenblicke von vertrauten Fenstern
Und frage mich, was noch fehlt, wenn die Welt ruft von fern
[Chorus]
Ich suche weiter draußen nach dem großen Licht
Nach Wegen, die kein Blattwerk von uns versteckt
In jedem Eimer voller Staub liegt ein Funken Freiheit
Doch hier ist auch ein Zuhause, das mich festhält – mich hält
[Bridge]
Vielleicht wächst Größe nicht nur in großen Städten
Vielleicht beginnt sie, wenn das Herz den Mut entführt
Und jeder Morgen fügt ein neues Fenster hinzu
Zu der Sehnsucht, die sich langsam öffnet, unverkauft
[Chorus]
Ich suche weiter draußen nach dem großen Licht
Nach Wegen, die kein Blattwerk von uns versteckt
In jedem Eimer voller Staub liegt ein Funken Freiheit
Doch hier ist auch ein Zuhause, das mich festhält – mich hält
[Outro]
Ich bleibe hier mit Blick nach Osten, doch die Füße tragen mich sanft
Durch das, was vertraut ist, wächst der Mut für einen größeren Traum an