[Intro]
Schnee fällt leise, der Himmel so klar
Ein Wald aus Frost, der Atem wird zu Nadelkühl
[Verse 1]
Ich geh durch stille Straßen, weiße Fenster, kalter Schein
Die Welt hält den Atem an, doch ich bleibe hier, ganz allein
Meine Schritte schreiben Ruhe in den gefrornen Tag
In dieser Stille wächst die Kraft, die niemand mir mehr nimmt
[Pre-Chorus]
Wenn der Wind mir Geschichten fürs Herz singt
Halt ich mich fest an dem stillen Blick
[Chorus]
In der Winterruhe find ich meinen Tenor der Kraft
Ein Frieden, der wie Schnee unverfälscht bleibt
Ich steh, ich geh, ich atme, und ich weiß: ich bin frei
Die Welt mag laut sein, doch hier bin ich zu Haus
[Verse 2]
Spuren ziehen Muster auf dem weißen Feld
Der Mond legt Silberfäden aufs verschwiegene Zelt
Jeder Atemzug ein kleines Feuer, das mich hält
Ich trage Sorgen wie eine Tasche aus dem Schnee, doch sie schmilzt
[Pre-Chorus]
Wenn der Wind mir Geschichten fürs Herz singt
Halt ich mich fest an dem stillen Blick
[Chorus]
In der Winterruhe find ich meinen Tenor der Kraft
Ein Frieden, der wie Schnee unverfälscht bleibt
Ich steh, ich geh, ich atme, und ich weiß: ich bin frei
Die Welt mag laut sein, doch hier bin ich zu Haus
[Bridge]
Nichts eilt, kein Lärm, nur die klare Luft
Meine Stärke wächst im leisen Flug der Schneeflocken
[Chorus]
In der Winterruhe find ich meinen Tenor der Kraft
Ein Frieden, der wie Schnee unverfälscht bleibt
Ich steh, ich geh, ich atme, und ich weiß: ich bin frei
Die Welt mag laut sein, doch hier bin ich zu Haus
[Outro]
Schnee kühlt den Kamm der Nacht, doch mein Herz bleibt wach
In dieser Stille liegt die Stärke, die mich atmen lässt