[Intro]
Im Wald, der Nebel zieht so dicht
Zwei Pfade, Stille, ein Schatten dicht
[Verse 1]
Sie treffen sich, die Stiefel blitzen im Mondschein
Ein Blick sagt mehr als Worte, doch keiner kennt den Grund
Der Atem wird zum Echo, der Moment hängt wie ein Stein
Und plötzlich wird der Wald zu einem lauten, leisen Traum
[Pre-Chorus]
Etwas stimmt hier nicht, die Luft wird schwer
Ein Knacken, ein Schweigen, mehr als nur ein Versehen
[Chorus]
Nur einer kehrt zurück, der andere bleibt dort steh’n
Der Wald verschluckt ein Geheimnis, das niemand mehr versteht
Was blieb, ist Stille nach dem Lauten, die Nacht singt leis
Zwei Jäger, doch nur einer, der Tod sich heimlich einmischt
[Verse 2]
Die Taschen leer, die Karten verweht vom Wind
Er ruft nach Rettung, doch das Echo kennt den Namen nicht
Der Mond dokumentiert still das Ungesagte, wie ein Kind
Und der andere schimmert im Schatten, als wär er Licht
[Pre-Chorus]
Etwas knackt erneut, der Atem trennt sich vom Herz
Ein letzter Blick, ein Flüstern, nur noch Schmerz
[Chorus]
Nur einer kehrt zurück, der andere bleibt dort steh’n
Der Wald verschluckt ein Geheimnis, das niemand mehr versteht
Was blieb, ist Stille nach dem Lauten, die Nacht singt leis
Zwei Jäger, doch nur einer, der Tod sich heimlich einmischt
[Bridge]
Vielleicht war’s Zufall, vielleicht Groll im Wind
Vielleicht die Schuld, die sich in Pfoten schwingt
Was bleibt, ist die Frage, wer wirklich siegt
Im Schatten des Abends, wo das Licht sich schwingt
[Chorus]
Nur einer kehrt zurück, der andere bleibt dort steh’n
Der Wald verschluckt ein Geheimnis, das niemand mehr versteht
Was blieb, ist Stille nach dem Lauten, die Nacht singt leis
Zwei Jäger, doch nur einer, der Tod sich heimlich einmischt
[Outro]
Und der Blättertanz endet, als ob nichts gewesen wär
Doch der Wald wispert weiter, in der schlaflosen Nacht nah her