[Intro]
Leise zieht der Frühling durchs Land,
Dünne Nebel legen sich aufs Gras.
[Verse 1]
Der Tau liegt still auf Gras, ein zartes Licht bricht durch,
Die Felder atmen Frieden, der Himmel zeigt sein Blau.
Der Winter zieht sich leise zurück in ein kaltes Eck,
Und Knospen öffnen sich, als wär's ein neuer Anfang.
[Chorus]
In dieser stillen Schönheit des Frühlings erwacht das Land,
Die Luft ist freundlich, sanft die Natur in unsrer Hand.
Vögel singen Lieder von Neubeginn und Wandlung,
Und jeder Herzschlag wächst im Takt der Abenddämmerung.
[Verse 2]
Die Bäche glucksen klar, durch grüne Auen zieht ein Duft,
Die Bäume tragen Knospen wie ein zartes, stilles Versprechen.
Im Wind ein leises Flüstern von Tagen ohne Furcht,
Die Landschaft atmet Frieden, still und doch so mächtig.
[Chorus]
In dieser stillen Schönheit des Frühlings erwacht das Land,
Die Luft ist freundlich, sanft die Natur in unsrer Hand.
Vögel singen Lieder von Neubeginn und Wandlung,
Und jeder Herzschlag wächst im Takt der Abenddämmerung.
[Bridge]
Vielleicht hört man ein Schweigen, das sich selbst beruhigt,
Ein neuer Rhythmus zieht durchs Land, so sacht und weit.
Die Seele findet Ruhe, in dem Frühling, der sich zeigt,
Und jeder Schritt wird leichter, von der Zeit befreit.
[Chorus]
In dieser stillen Schönheit des Frühlings erwacht das Land,
Die Luft ist freundlich, sanft die Natur in unsrer Hand.
Vögel singen Lieder von Neubeginn und Wandlung,
Und jeder Herzschlag wächst im Takt der Abenddämmerung.
[Outro]
Der Tag schließt sanft die Tür, der Frühling bleibt im Herz.