[Verse 1]
Die Unendlichkeit deines Lichts am Rand der Nacht
Ich steh im stillen Ozean aus Sternen, wach und sacht
Meine Rolle klein, ein Funke im Grau der Zeit
Doch jeder Atemzug fragt: Bin ich hier, bin ich bereit
[Chorus]
Der Himmel flüstert Sinn in stiller Nacht
In der Weite finde ich mich, langsam und sacht
Vielleicht sind wir nicht größer, nur näher am Ziel
Sinn wächst, wenn Stille uns zu sich bricht
[Verse 2]
Durch Raum und Zeit zieht eine leise Frage
Warum wir hier sind, wer die Melodie trägt in der Nacht
Ich suche Halt im Sternenstaub, im kalten Blau
Und höre: Du bist mehr, als du glaubst, glaub daran
[Bridge]
In der Stille wächst ein Funke, der niemals vergeht
Ein Atemzug sagt: Du bist Teil von allem, das besteht
Die Weite ist kein Leeres, sie trägt dich sanft
Du bist verbunden mit dem Licht, das durch dich geht
[Chorus]
Der Himmel flüstert Sinn in stiller Nacht
In der Weite erkenne ich mich, langsam, klar
Wir sind klein, doch verbunden durch das Licht
Sinn wächst, wenn Stille uns zu sich führt
[Outro]
Gehe weiter unter diesem Himmel, klein und doch frei
Denn dein Sinn lebt in der Stille, dort, wo Sterne bleiben