[Intro]
Sanft fall ich herab, Licht an meinem Flügelrand
Die Stadt erwacht, jeder Stein ein funkelnder Verstand
[Verse 1]
Ich lande wie ein Pinselstrich aus Sonnenlicht
Flügel aus Schneeweiß, sie tragen mich durchs Morgenlicht
Die Straßen glänzen, Spiegel der Hitzewellen der Zeit
Ich atme Neon, sehe Tempo, sehe Menschen, die eilig schreiten
Meine Kleidung schimmert im Glas der Passanten
Ich bin still, doch mein Blick fängt Geschichten an zu brannten
[Chorus]
Ich bin hier, doch fern, ein leichter Atem in der Luft
Zwischen Wolken und Asphalt, wo Sehnsucht sich iftce verflucht
Ein Engel in Modernität, beobachtend und doch so nah
Ich lächle im Sonnenkranz, die Welt sieht mich, ich seh’ sie genau
[Verse 2]
Die Cafés hauchen Düfte aus Karamell und Kaffeebohnensog
Ich spüre den Puls der Stadt in jeder vibrierenden Tonspur
Schirme tanzen, Reflektionen gehen ein mit dem Blick
Ich höre Flugzeuge singen, doch bleibe ich im Augenblick
Ich streife durchs Schaufenster, Kleider wie flüchtige Gedichte
Geldkarten glitzern, Lautsprecher plaudern leise, fast schon schlicht
[Pre-Chorus]
Und doch gibt es einen Rhythmus, der mich sanft zurückzieht
Ein Flimmern zwischen Himmelsschimmer und dem Alltag, der mich wiegt
[Chorus]
Ich bin hier, doch fern, ein leichter Atem in der Luft
Zwischen Wolken und Asphalt, wo Sehnsucht sich verband schafft
Ein Engel in Modernität, beobachtend und doch so nah
Ich lächle im Sonnenkranz, die Welt sieht mich, ich seh’ sie genau
[Bridge]
Wenn die Nacht die Straßen silbern malt, flüstert mein Herz vertraut
Ich bin mehr als Ziel, mehr als Flügel – ich bin der Moment, der bleibt laut
[Chorus]
Ich bin hier, doch fern, ein leichter Atem in der Luft
Zwischen Wolken und Asphalt, wo Sehnsucht sich verbindet und ruft
Ein Engel in Modernität, beobachtend und doch so nah
Ich lächle im Sonnenkranz, die Welt sieht mich, ich seh’ sie genau
[Outro]
Mit jedem Schritt verweile ich ein bisschen länger hier
Ein Hauch von Himmel in der Stadt, der mich trägt, mehr und mehr