[Intro]
[Verse 1]
Ich hätte nie gedacht, dass dieser Tag kommen würde,
An dem wir zugeben, dass es nicht mehr reicht wie früher.
Wir schwiegen so lange, statt zu sprechen klar und wahr,
Bis das, was uns verband, leise zerbrach im Jahr.
[Chorus]
Geh, auch wenn es schmerzt, lass los, auch wenn es schwerfällt,
Denn was wir festhalten, würde uns nur noch länger hält.
Wir haben uns geliebt, das lässt sich nicht verleugnen,
Und dennoch haben wir uns verloren, still und fern voneinander.
[Verse 2]
Es wäre gelogen zu sagen, es täte nicht weh,
Wenn ich dich nun gehen lasse, ohne dich festzuhalten.
Doch festhalten an Vergangenem hieße uns verraten,
Statt uns zu entfalten, auf neuen Wegen zu starten.
[Chorus]
Geh, auch wenn es schmerzt, lass los, auch wenn es schwerfällt,
Denn was wir festhalten, würde uns nur noch länger hält.
Wir haben uns geliebt, das lässt sich nicht verleugnen,
Und dennoch haben wir uns verloren, still und fern voneinander.
[Bridge]
Vielleicht beginnt der Wind uns neu zu tragen,
Vielleicht finden wir uns wieder, wo Träume wohnen.
Doch jetzt fließen Tränen, doch morgen wird es gehen,
Wir treten hinaus ins Licht, auch wenn wir uns schonen.
[Chorus]
Geh, auch wenn es schmerzt, lass los, auch wenn es schwerfällt,
Denn was wir festhalten, würde uns nur noch länger hält.
Wir haben uns geliebt, das lässt sich nicht verleugnen,
Und dennoch haben wir uns verloren, still und fern voneinander.
[Outro]
Vielleicht ist Schlaf die Brücke, die uns neu verbindet,
Vielleicht bleibt das Heute, das morgen uns erinnert.